Unterwegs im Wahlbezirk Grötzenberg, Drinsahl, Hammermühle, Malzhagen, Niederbröl

Treffpunkt war die Bäckerei Sträßer in Grötzenberg. Begleitet wurden Hans-Jürgen Kellner und Hilko Redenius durch den persönlichen Vertreter von H.-J. Kellner, Christian Mortsiefer, sowie Kreistagskandidatin Elke Holländer-Pracejus und Werner Demmer.

baeckerei_1Freudig begrüßt wurde die kleine Gruppe in der Bäckerei Sträßer. Der Betrieb, am 02.04.1907 gegründet, beschäftigt heute - neben dem sehr freundlichen und liebenswerten Besitzerehepaar - 2 Gesellen, 2 Lehrlinge und insgesamt 6 Verkäuferinnen in unterschiedlichen Arbeitszeitmodellen im Geschäft. Herr Sträßer führte Hilko Redenius durch die Backstube und erläuterte Gerätschaften sowie die einzelnen Arbeitsstationen.

 

 

 

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Stolz präsentierte er die Grundlage für eine (noch fertig zu stellende) Hochzeitstorte.

Die Bäckerei, zu der auch ein angeschlossener Weinhandel gehört, verarbeitet nur Naturprodukte und backt noch heute nach alten Rezepten alles selbst. „Was in der Backstube gebacken, wird direkt verkauft - frisch auf den Tisch!" Auch hier konnte sich Hilko Redenius wieder einmal von der Leistungsfähigkeit des Nümbrechter Handwerkes ein Bild machen.

Surftipp: http://www.brot-wein-straesser.de

 

Nach dem Bäckereibesuch stellte sich Hilko Redenius den einkaufenden Bürgerinnen und Bürgern vor. Er diskutierte mit Ihnen die derzeitige und zukünftige Situation der Gemeinde.

 

tus_homburg_brhltal_1Um 11.00 Uhr ging es, nunmehr verstärkt um den Fraktionsvorsitzenden Lothar Rohsiepe, zur sehr schön gestalteten Platzanlage des TuS Homburg-Bröltal.
Empfangen wurde Hilko Redenius von fleißigen ehrenamtlich Schaffenden an der Spitze Bernd Hasenbach, seines Zeichens 1. Vorsitzender des TuS Homburg-Bröltal.

Die Gruppe wurde von Bernd Hasenbach und seinen Mitstreitern über die Platzanlage geführt. Begeistert wurde von der „Vision 2010" erzählt. Ein großer Teil von der „Vision 2010" ist, dank der vielen Ehrenamtlichen, bereits umgesetzt.

 

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Hilko Redenius zeigte sich hiervon mehr als beeindruckt: „Die Anlage ist bereits heute eine Perle des Oberbergischen Kreises! Sollte die Vision 2010 insgesamt - auch das Fußballcamp - fertig sein, dann ist hier eine Anlage entstanden, die seinesgleichen sucht! Multifunktional in landschaftlich hervorragender Lage! Und das alles durch Eigenarbeit erstellt. Beeindruckend!"

Hiernach ging es gemeinsam ins Vereinslokal des TuS. Bei belegten Brötchen und Kaffee wurde diskutiert. Es erfolgte eine gegenseitige Vorstellung.
Für den Verein (gegründet 1927) treten im Fußballbereich 3 Herren-, 1 Damen- und 9 Jugendmannschaften an, nicht zu vergessen die „Alten Herren" - Mannschaft.
Aber nicht nur Fußball wird sehr erfolgreich gespielt. Insbesondere im Tischtennis spielt der TuS (auf Bezirksebene) erfolgreich. Daneben werden Aerobic, Badminton, Damengymnastik, Kraftsport und REHA-Sport angeboten. Der TuS zählt heute 450 Mitglieder!
Hilko Redenius stellte sich seinerseits vor, wobei insbesondere seine Einstellung gegenüber dem Vereinssport für die Vereinsvertreter von Interesse war. Selbst hat er von der E- bis zur A-Jugend begeistert Fußball gespielt. Aber nicht nur der Fußball auch eine mehrjährige aktive Handballzeit haben seine positive Verbundenheit zum Vereinssport begründet.

Nach angeregtem Gedankenaustausch verabschiedete man sich sehr herzlich!

Surftipp: http://www.tus-homburg-broeltal.de

 

landwirt_thiel_1Vom Vereinslokal des TuS ging es  ins Neubaugebiet „Im Rehwinkel". Dort wurde Hilko Redenius vom Landwirtsehepaar Thiel freundlich empfangen. Der Vollerwerbsbetrieb hat derzeit 37 Milchkühe und rund 70 Jungtiere.
Herr Thiel diskutierte  mit Hilko Redenius die Verkehrsituation des Neubaugebietes.

 


 

 

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Hans-Jürgen Kellner startete danach mit Elke Holländer-Pracejus, Christain Mortsiefer und Hilko Redenius zu einer Wahlbezirkstour.

Zielpunkte waren zunächst die GGS Grötzenberg und das Sängerheim des MGV Winterborn in Grötzenberg und das Neubaugebiet „Mühlenkamp".

In Malzhagen wurden der Reiterhof Grümer und das leer stehende ehemalige Übergangsheim angefahren.

Es folgten das Gewerbegebiet „Im Löchelchen" und der Steinbruch „Schretzmair". Über Drinsahl und Niederbröl wurde der Ausgangspunkt Grötzenberg wieder angefahren.

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