Eingliederung in die Ortsgemeinschaft, Alltagserlebnisse der Senioren und Freizeitaktivitäten der Jugendlichen

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Die Oberbergische Gesellschaft für Psychisch Behinderte (OGB) eröffnete in Waldbröl ihre Kontakt- und Beratungsstelle. Dort trafen sie neben dem Geschäftsführer der OGB, Klaus Jöllenbeck, auch den Waldbröler Bürgermeister Peter Koester, den Sozialdezernenten des Oberbergischen Kreises, Dr. Jorg Nürmberger, den Regionalleiter der AOK Herrn Schmallenbach sowie den Landtagsabgeordneten Bodo Löttgen.nb_i

 

 

 

Um 13 Uhr ging es weiter in Nümbrecht. Im Wohnheim für Psychisch Kranke der OGB in der Hauptstraße 7 wurden Hilko Redenius, Elke Holländer-Pracejus und Gisa Hauschildt vom Leiter des Hauses, Michael Hoffmann, herzlich begrüßt. Klaus Jöllenbeck, der Geschäftsführer der OGB war aus Waldbröl mitgekommen und erklärte Hilko Redenius die Aufgaben und Einrichtung der OGB im Oberbergischen Kreis. Während der Führung durchs Haus trafen sie zahlreiche Bewohner und Bewohnerinnen. In einem anschließenden Gespräch bei Kaffee und Kuchen stieß auch der Vorsitzende des Heimbeirats Michael Güdelhöfer hinzu. Man erörterte die Eingliederung der Bewohner in die Ortsgemeinschaft Nümbrecht sowie die Möglichkeiten des barrierefreien Fortbewegens in der Umgebung und der Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten.

nb_iiDie nächste Station der Kandidaten war die Seniorenresidenz „Homburger Ländchen" am Lindchenweg unter Leitung von Julia Reband. Dort traf man sich um 15 Uhr mit den Seniorinnen und Senioren zu Kaffee und Kuchen. Hilko Redenius und Elke Holländer-Pracejus stellten sich und ihre Ideen für Nümbrecht vor. Die beiden standen den Bewohner und Bewohnerinnen Rede und Antwort. Auch die Bewohnerinnen und Bewohner nahmen die Möglichkeit wahr, aus Alltagsleben zu berichten.

 

Fortgesetzt wurde die Tour am 12. Mai 2009. An diesem Tag besuchten die Kandidaten der Wahlbezirke im Ort Nümbrecht gemeinsam mit Hilko Redenius das Nümbrechter Jugendzentrum. Dort wurden sie vom Leiter Gerhard Pfeiffer, dem Vorsitzenden des Trägervereins Dr. Joerg Nürmberger, Andreas Groß, Geschäftsführer des Trägerverein und Vorstandsmitglied Boguslaw Kania empfangen. Nach einer Führung durch das Haus berichtete Herr Pfeiffer von seiner Arbeit und stellte die Angebote des JUZE an die Jugendlichen vor: Freizeitaktivitäten, Internet, Hilfe bei Bewerbungen und vieles mehr. Dr. Nürmberger berichtete zudem von zukünftigen Kooperationen mit dem Kreisjugendamt. Hilko Redenius zeigte sich beeindruckt vom Engagement der Mitarbeiter und wünschte viel Erfolg für die weitere Arbeit.